WERBUNG Mach mal Pause & hör auf dein Herz

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Coca-Cola light.

Besonders in der Vorweihnachtszeit, die ja eigentlich entspannend und besinnlich sein soll, habe ich gefühlt wesentlich mehr Stress als sonst. Mir ist es wichtig, nicht einfach irgendwas zu verschenken, sondern wirklich „das“ Geschenk zu finden und so dauert die Geschenkesuche schon mal mehrere Wochen. Dazu noch die üblichen Aufgaben, die erledigt werden wollen und die Tatsache, dass ein Tag leider immer noch keine 48 Stunden hat.

Dauerhafter Stress kann zu Herz-Kreislauferkrankungen führen. Dass diese für Frauen ebenso wie für Männer zum Gesundheitsrisiko werden können, ist der Gesellschaft bisher nicht bewusst. Viele Frauen halten Herzprobleme grundsätzlich für Männersache. Dabei sind Frauen in Deutschland heute deutlich häufiger von Herzinfarkten und Schlaganfällen betroffen als noch vor 15 Jahren. Mit der Initiative „Hör auf dein Herz“ hat es sich Coca-Cola light deshalb zur Aufgabe gemacht, das Thema Frauenherzgesundheit auf die gesellschaftliche Agenda zu bringen. Darüber hinaus möchte die Marke, die mit der Kampagne vor allem junge Frauen anspricht, das eigene Bewusstsein für die Herzgesundheit erhöhen und Wege zu Vorbeugung von übermäßigem Stress aufzeigen. Denn Frauen können aktiv etwas für ein gesundes Herz tun!

Welcher Stresstyp bist du?

Wenn man die Ursachen für Stress herausfinden will, kann es helfen, zu wissen, welcher Stresstyp man ist. Die Hamburger Diplom-Psychologin Dr. Eva Wlodarek hat für die Coca-Cola light Initiative „Hör auf dein Herz“ dafür die Verhaltensweisen von vier unterschiedlichen Stresstypen analysiert.

Mein Ergebnis überrascht mich dabei überhaupt nicht, ich fange wirklich immer Vieles an und verliere dabei den Überblick. Wenn ich zum Beispiel vorblogge, habe ich wochenlang 20 halbfertige Entwürfe im Dashboard schlummern, obwohl 5 fertige Posts wesentlich besser wären. Auf meinem Nachttisch liegen immer mindestens 3 angefangene Bücher, den Kindle ausgenommen. Meine Lesezeichenleiste platzt bald aus allen Nähten, weil ich mir jeden Tag neue Artikel merke die ich „total dringend mal lesen muss“ und es dann doch nicht schaffe.

Ich werde jetzt versuchen, wirklich mal Prioritäten zu setzen und nicht immer alles auf einmal zu machen.

Mein Ergebnis

Coke_Light_Stresstypen_die Kreative

Schema F liegt dir weder im Job noch privat. Du bist kreativ und hast viele Interessen. Ob Reisen, Kunst, Mode oder Musik, du lässt dich gerne inspirieren und kannst dich schnell für etwas begeistern. Mit deinen guten Ideen und deiner Spontanität reißt du andere oft mit.

Stressalarm: Du fängst oft mehrere Dinge gleichzeitig an – mit dem Effekt, dass du den Überblick verlierst, Flüchtigkeitsfehler machst oder  ständig etwas suchst.   So bewahrst du deine innere Balance:  Wichtig ist, dass du dich nicht verzettelst. Führe prinzipiell eine Aufgabe erst zu Ende, bevor du etwas Neues anfängst. Was die Ordnung anbetrifft, hilft dir die Maxime „Jedes Ding nur einmal in die Hand nehmen“. Also die ausgelesene Zeitung gleich in den Papierkorb und nicht horten. Gegen Nervosität: Dein Herz dankt es dir, wenn du mit den Dingen Kraft tankst, die du liebst.

Langfristige Strategie: Springe nicht gleich auf jeden Reiz an. Lege immer eine kleine Bedenkpause ein und frage dich: „Ist es das wirklich wert, das ich meine Zeit und Energie dafür einsetze?

Die anderen Typen & was ihr gegen zuviel Stress unternehmen könnt

Coke_Light_Stresstypen_die Engagierte

Du hast jede Menge Power und bewältigst viele Extra-Aufgaben. Wenn nötig spielst du auch noch im Job und privat die Feuerwehr. Du genießt es, gefragt zu sein und Erfolg zu haben. Natürlich kümmerst du dich um alles selbst. Kein Wunder, dass man dich gerne um Hilfe bittet.

Stressalarm: Du übernimmst oft zu viel Verantwortung, auch für andere, und denkst zu wenig an dich selbst. Dabei besteht die Gefahr, dass dein Herz zu kurz kommt und du am Ende ausgebrannt bist.  So bewahrst du deine innere Balance:  Jemand will etwas von dir? Sage nicht gleich ja. Frage dich erst einmal: Bin ich wirklich die Einzige für diese Tätigkeit? Wenn nicht, reiche die Anfrage dankend weiter. Oder biete ein Tauschgeschäft an, zum Beispiel: „Okay, ich mache heute das Abendessen, aber dafür gehst du einkaufen.“ Biete nie ungefragt Hilfe an. Trage in deinen Kalender kleine Pausenzeiten ein und halte sie strikt ein, egal was kommt.

Langfristige Strategie: Korrigiere dein Image als Powerfrau. Lasse auch mal Schwäche zu und bitte um Unterstützung. So kommen Herz und Kopf bei dir ins Gleichgewicht.
Coke_Light_Stresstypen_die KontaktfreudigeDeine besondere Fähigkeit liegt im Umgang mit anderen Menschen. Du bist unkompliziert und für jeden Spaß zu haben. Auch wenn es darum geht, eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, bist du unschlagbar. Du hast einen ziemlich großen Freundes- und Bekanntenkreis haben, mit dem du gerne etwas unternimmst.

Stressalarm: Nette Menschen können dich leicht von deinen Aufgaben ablenken. Gefährlich ist auch die Aufschieberitis, nach dem Motto: „Ach, das kann ich auch noch morgen machen, heute scheint die Sonne so schön.“  So bewahrst du deine innere Balance: Es ist gut, dass du auf dein Herz hörst und dir Spaß gönnst, nur darfst du darüber deine Pflichten nicht vergessen. Blocke dir Kernzeiten für die Arbeit und informiere auch deine Umgebung, dass du nicht gestört werden möchtest. Dabei hilft ein Schild „Bitte nicht stören“ an der Türklinke und ein Anrufbeantworter. Gehe auch bewusst mal offline und schalte dein Handy aus.

Langfristige Strategie: Sortiere deinen Freundes-und Bekanntenkreis danach, wer deinem Herzen gut tut und dir Energie gibt und – und wer sie dir raubt. Trenne dich von „Energie-Vampiren“, die alles miesmachen, ständig jammern oder dich nur ausnutzen.
Coke_Light_Stresstypen_die Perfektionistin

Für dich ist „gut“ noch lange nicht gut genug. Bei allem was du tust,  forderst du dir Höchstleistungen ab. Dir käme es nie in den Sinn, halbe Sachen zu machen, dafür hast du viel zu viel Sinn für Qualität. Die Menschen in deiner Umgebung wissen: Auf dich kann man sich voll verlassen.

Stressalarm: Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sitzt du oft zu intensiv an einer Arbeit und überforderst dich. Deine Angst vor Fehlern führt zu übermäßiger Kontrolle und macht dich unruhig.   So bewahrst du deine innere Balance:  Höre auf deinen Körper! Bei Herzrasen, Kopfschmerzen oder Muskelverspannungen solltest du sofort eine längere Pause einlegen.  Bevor du wieder mal alles gibst, stelle dir die „3-Monats-Frage“: Wird es in drei Monaten noch wichtig sein, ob ich diese Arbeit perfekt erledigt habe? Unternehme in deiner Freizeit als Kontrastprogramm etwas, dass dich locker macht, etwa ein Spieleabend mit Freunden.

Langfristige Strategie: Für dich ist notwendig, zwischen wichtig und unwichtig zu unterscheiden. Teile deine tägliche To-do-Liste nach Bedeutung der einzelnen Aufgaben in A, B und C ein. Nur die A-Jobs müssen hundertprozentig erledigt werden. Bei allen anderen solltest du auf dein Herz hören und auch mal Fünfe gerade sein lassen.

Welcher der Beschreibungen trifft am ehesten auf euch zu? Was tut ihr, um Stress zu vermeiden und einfach mal abzuschalten?

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6 Discussion to this post

  1. Ich habe den Test auch gemacht und bei mir kam als Ergebnis “ Die Perfektionistin“ raus – was auch total passt. Ich habe erst ein gutes Gewissen, wenn Dinge wirklich ‚perfekt‘ sind, sei es im privaten Umfeld oder auch beruflich. Ist mir bewusst, da ich es von anderen immer wieder gesagt bekomme, mal etwas langsamer zu machen und Dinge nicht bis zur 100 % Perfektion ausüben zu wollen. 95 % sind genau so gut ;-) Ich arbeite seit einiger Zeit auch mit Do-To Listen, bei denen ich die Priotitäten der Aufgaben immer wieder verschieben kann

    LG Manuela
    Blush & Sugar

  2. Ich bin die kreative :D Aber am Ende wird dann doch immer alles gut. Vielleicht brauche ich auch dieses Chaos.
    Grüße
    Annie

  3. Rosarotes Kaninchen sagt:

    Hallo :-)
    Ich hab den Test zwar nicht gemacht, aber bei mir käme hundertprozentig die Perfektionistin heraus! Ich habe mal dieses Zitat dazu gelesen: „Perfectionists are often procrastinatiors, because they think ´´if I don’t have the ressources to do it properly I won’t do it at all.“ So geht es mir auch! Ich nehme mir so viel vor, aber da ich alles zu 1000 Prozent erledigen will, schaffe ich nur einen Bruchteil des Vorgenommenen und bin unzufrieden und gestresst… Außerdem gehört bei mir dann nämlich auch noch dazu, dass ich es hasse, Fehler vor anderen Leuten zu machen und deshalb immer alles panisch kontrolliere… :D
    Lg und eine hoffentlich stressfreie restliche Weihnachtszeit!
    Rosarotes Kaninchen

  4. Anonymiss sagt:

    Ein sehr interessanter Test! Habe mitgemacht und bin die Kreative. Mit einer besonderen Kreativität bin ich zwar nicht gesegnet worden, aber es stimmt durchaus, dass ich mich schnell begeistern lasse, statt darüber nachzudenken, ob es dies tatsächlich wert ist!
    Und eine innere Ruhe und Ausgleich sollte ich mir auch dringend suchen, ich bin nämlich dauernd unter Strom.
    Anonymiss kürzlich veröffentlicht…Pinselfavoriten – ein lange überfälliges UpdateMy Profile

    • Jen sagt:

      Bei mir hätte „Die Chaotische“ wohl auch besser gepasst :D Ich begeistert mich einfach super schnell für irgendwas, das hält dann aber halt auch nie lange :)

  5. Sarah sagt:

    Ich habe den Test nicht gemacht, aber laut den Beschreibungen (vorallem was deine Beschreibungen dazu angeht ;-)) würde ich mich auf jeden Fall auch bei „Kreative“ einordnen. Wobei so richtig kreativ in dem Sinne bin ich nicht ;-)
    Ich habe mir jetzt auch vorgenommen erst eins fertig zu machen und zu schauen ob ich etwas jetzt wirklich brauche/machen will/etc..

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